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Der FC Sion erhält seine Lizenz in erster Instanz

(23.04.2018)

Die Swiss Football League hat dem FC Sion heute die Lizenz I für die Saison 2018-2019 erteilt.

Diese ist notwendig, um an der Meisterschaft der Raiffeisen Super League und auch an den Wettbewerben der UEFA teilzunehmen. Die Prüfungskommission bestätigt, dass der Walliser Verein die gesetzlichen, administrativen, sportlichen, finanziellen, sicherheitstechnischen und infrastrukturellen Anforderungen erfüllt. Diese Validierung des über 200 Seiten langen Dossiers ist die Belohnung einer über zwei Monate langen sorgfältiger Arbeit.

Die Arbeiten im Stade de Tourbillon während des letzten Verfahrens wurden dank der Bemühungen der Stadt Sion und des FC Sion, die seit mehreren Saisons erfolgreich zusammenarbeiten, durchgeführt. Die Entscheidung beinhaltet auch eine Auflage für die Saison 2018-2019 für den Transfer und die Installation eines neuen Dopingkontrollraums im Spielerbereich des Sittener Stadions.

 

Sehr solide Leistung im Tourbillon gegen Basel

(22.04.2018)

Nach einem 1:0-Sieg in Luzern vor sieben Tagen und einer Heimniederlage gegen Lugano am Mittwoch (0:1) beendete der FC Sion seine englische Woche heute Nachmittag im Tourbillon gegen den FC Basel. Auf der Suche nach Punkten im Kampf um den Klassenerhalt hoffte der Walliser Klub, gegen den achtfachen Schweizer Titelhalter, der im Begriff ist seinen Titel zu verlieren, punkten zu können, um sich von seinem welschen Nachbarn Lausanne-Sport zu distanzieren. Eine Leistung, die angesichts der letzten Begegnung zwischen den beiden Vereinen im März im St. Jakobpark, wo die Rotweissen ihrem Gegner auf Augenhöhe begegnet waren, aber am Ende doch verloren, durchaus möglich erschien.

Der FC Sion ist perfekt in dieses Spiel gestartet und zeigte sich von den ersten Spielminuten an unternehmungslustiger als sein Gegner. Carlitos war der erste, der sich mit einem Schuss aus 20 Metern, der neben das Basler Gehäuse endete (6.), in Szene setzte. Leider nutzten die Gäste ihre erste Chance, um in Führung zu gehen. Campo flankte zu van Wolfswinkel, der sich die Chance nicht entgehen liess und Fickentscher bezwang (10.). Die Walliser waren das einzige Team, das sich viele gefährliche Torchancen erspielte. Kasami bediente Grgic in der 20. Minute perfekt, aber Vaclik war zur Stelle und Carlitos konnte den Abpraller nicht verwerten (20.). In der 24. Minute scheiterte die Sittener Nummer 13 am tschechischen Torhüter. Fünf Minuten später gelang Cunha auf der linken Seite ein Kunststück, aber sein Ball ging nicht über die Linie. In der 38. Minute brauchte es eine tolle Parade von Fickentscher, um Zuffi daran zu hindern, die zweite Basler Aktion des Spiels in ein Tor zu verwandeln. Eine Minute später verfehlte der junge Bastien Toma nur um wenige Zentimeter seinen ersten Super League-Treffer nach Vorlage von Maceiras. Schliesslich erzielten die Rotweissen fünf Minuten vor der Halbzeitpause den wohlverdienten Ausgleich. Carlitos verwandelte den von Cunha herausgeholten Elfmeter (42.).

Die Walliser begannen die zweite Halbzeit, wie sie die erste beendeten. Nach weniger als zwei Minuten schoss Toma eine Flanke, die Suchy über Cunha ablenkte, bevor der Ball die Linie überquerte und dem FC Sion die Führung gab (47.). Leider konnten Jacobacci's Männer die Führung nicht halten, van Wolfswinkel erzielte in der 51. Minute den Ausgleich. Doch wie schon in den ersten 45 Minuten dominierten die Walliser das Spielgeschehen und drängten auf ein drittes Tor. In der 54. Minute schoss Grgic einen Freistoss, der einige Zentimeter am gegnerischen Tor vorbeiging. Pajtim Kasami scheiterte dann zweimal an Vaclik (77. und 79.). Drei Minuten vor dem Ende der regulären Spielzeit war es Adryan, der mit einem herrlichen Schlenzer das Tor nur knapp verpasste (87.). Zum Schluss hatte Kasami noch einmal eine Riesenchance. Die Nummer 13 hatte den Sieg auf den Fuss, sein Versuch wurde aber auf der Linie von einem Basler abgewehrt.

Der FC Sion teilt sich nach einer tollen Leistung, für die er die drei Punkte verdient hätte, am Ende die Punkte mit dem FC Basel. Die heutige Leistung sollte dem Team von Jacobacci jedoch Zuversicht für die fünf restlichen Spiele geben. Nächsten Sonntag treffen die Sittener im Letzigrund auf den FC Zürich.

FC Sion-FC Basel 1893 2:2 (1:1)

Tor: 10. van Wolfswinkel 0:1, 41. Carlitos (EM) 2:1, 47. Cunha 2:1, 51. van Wolfswinkel 2:2

FC Sion: Fickentscher; Lenjani, Neitzke, Bamert, Maceiras; Kouassi; Carlitos (46. Schneuwly), Toma (76. Adryan), Grgic (87. Mveng), Kasami; Cunha

FC Basel 1893: Vaclik; Petretta, Lacroix (64. Riveros), Suchy, Lang; Frei, Zuffi, Campo; Elyounoussi, van Wolfswinkel (87. Oberlin), Bua (64. Ajeti)

Tourbillon: 12'800 Zuschauer

 

FC Sion trifft am Sonntag im Tourbillon auf den FC Basel

(20.04.2018)

Nach einem (ersten) Sieg in Luzern (1:0) am vergangenen Wochenende und einer Niederlage gegen Lugano am Mittwoch im Tourbillon beendet der FC Sion seine englische Woche am Sonntag mit einem weiteren Heimspiel. Die Walliser begrüssen den achtmaligen Schweizer Titelhalter FC Basel. Das Sittener Team setzt auf Ihre Unterstützung, um gegen die Basler wertvolle Punkte für den Klassenerhalt zu holen. Der Anstoss dieser Partie ist um 16:00 Uhr.

FC Basel – Vorstellung:

Das Team vom St. Jakobpark, das in den letzten Jahren den Schweizer Fussball dominiert hat, erlebt eine Übergangszeit. Die Rotblauen, die seit letztem Sommer vom Geschäftsmann Bernhard Burgener geführt und vom ehemaligen Sion-Spieler Raphaël Wicky trainiert werden, erwartete eine kompliziertere Saison als die vorherigen. Doch vor zwölf Monaten war es schwer vorstellbar, dass die Basler zum ersten Mal seit...2009 keine Trophäen gewinnen würden! Kapitän Marek Suchy und seine Mannschaftskameraden konnten jedoch die Dominanz der Young Boys nicht in Frage stellen. Ein Berner Verein, der nicht nur einen beträchtlichen Vorsprung in der Liga herstellen konnte, sondern sich auch den Luxus bot, den FCB im Halbfinale des Helvetia Schweizer Cups zu eliminieren.

Doch der Verein vom Rheinknie war zu Beginn dieses Frühlings voller Ambitionen. Mit nur zwei Punkten Rückstand auf seinen Rivalen aus der Hauptstadt führte er eine besonders interessante Transferkampagne durch, die ihn an der Spitze der Schweizer Fussball-Hierarchie hätte halten können. Obwohl er sich von zwei sehr wichtigen Mitgliedern der Bundesliga, Manuel Akanji (Dortmund) und Renato Steffen (Wolfsburg), verabschieden musste, holte er mit Fabian Frei (Mainz) und Valentin Stocker (Hertha Berlin) zwei seiner ehemaligen Starspieler in den St. Jakobspark. Um die Verteidigung zu verstärken, verpflichtete der Sportdirektor Marco Streller auch denjenigen Spieler, der ihm sein letztes Spiel auf dem Platz versaute: den ehemaligen Walliser Léo Lacroix, der aus Saint-Etienne kam. Leider konnte der FC Basel trotzdem nicht mit YB mithalten und liegt nun 13 Punkte hinter dem Leader zurück.

Der Basler Verein dürfte am Ende der Saison ohne Trophäen dastehen, er kann aber dennoch viel Positives aus seiner Saison behalten. In der Tat ist ihm ein weiteres grossartiges europäisches Abenteuer gelungen, indem er sich den Luxus gab, Benfica Lissabon zweimal zu schlagen, aber auch CSKA Moskau und vor allem die beiden Vereine von Manchester: United und City. Trotz eines komplizierteren Jahres bleibt Basel ein wichtiges Team in Europa. Dem FC Sion muss ein perfektes Spiel gelingen, um auf neue Punkte zu hoffen.

Letztes Aufeinandertreffen zwischen den beiden Vereinen:

Am 18. März lieferten sich die beiden Teams im St. Jakobpark einen sehr ausgeglichenen Kampf. Es waren die Walliser, die sich als erste in Szene setzten, Carlitos zwang Vaclik schon in der zweiten Spielminute zur ersten Parade. Maurizio Jacobacci's Männer hielten sich perfekt gegen das Team vom Rheinknie, das schliesslich durch Ajeti (69') besonders glücklich in Führung ging. Der FC Sion kam in der Nachspielzeit fast zum Ausgleich, aber weder Schneuwly noch Lenjani konnten den Ball Ins Tor unterbringen. Die Rotweissen werden somit am Sonntag im Tourbillon sicher heiss auf die Revanche sein.

E-Sports Corner:

Wie schon am Mittwoch im Rahmen des Spiels gegen den FC Lugano wird ein E-Sports Corner im Zelt Sion 2026 eingerichtet sein. Verpassen Sie nicht die Chance, die Spieler des FC Sion E-Sports zu treffen und gegen sie auf FIFA18 anzutreten!

Das Spiel verfolgen:

Um den amtierenden Meister zu Fall zu bringen, setzt der FC Sion auf die massenhafte Unterstützung seiner Fans im Stade de Tourbillon, das wie ein Hexenkessel aussehen muss. Wenn Sie es leider nicht ins Stadion schaffen, kann dieses Spiel natürlich auf unserer mobilen App sowie über die sozialen Medien mit den Hashtags #SIONFCB und #HopSion verfolgt werden.

 

 

Zwei Olympiasieger im Tourbillon!

(18.04.2018)

Der junge Walliser Theo Gmür, dreifacher Goldmedaillengewinner bei den Paralympischen Spielen in PyeongChang vor einem Monat, wird heute Abend im Tourbillon-Stadion anwesend sein. Der aus Nendaz stammende Sieger der Abfahrts-, Super-G- und Riesenslalom-Rrennen, wird um 20:00 Uhr den Anstoss zum Spiel zwischen dem FC Sion und dem FC Lugano geben. Ramon Zenhäusern aus dem Oberwallis wird am Sonntag gegen den FC Basel den Anstoss geben. Auch in Südkorea glänzte der Bürchener mit Silber im Slalom und Gold im Olympia-Team-Event.  Der FC Sion freut sich über die Anwesenheit dieser beiden Champions und gratuliert ihnen erneut zu ihren jeweiligen Erfolgen!

 

 

 

 

Spannendster Abstiegskampf der SFL-Geschichte

(18.04.2018)

In der Raiffeisen Super League entwickelt sich der spanndenste Abstiegskampf seit Gründung der SFL im Jahr 2003. Noch nie hatte ein Tabellenletzter nach 29 Runden so viele Punkte auf dem Konto und noch nie war es zwischen Rang 10 und 6 so eng. Lausanne darf sogar noch von Europa träumen!

Seit Sonntagabend ist der FC Lausanne-Sport das Schlusslicht der Raiffeisen Super League und dies trotz 31 gewonnenen Punkten. Noch nie seit 2003 stand ein Tabellen-Letzter nach 29 Runden punktemässig so gut da. Die Bestmarke lag bisher bei 25 Zählern, erreicht vom FC Vaduz 2015/16 und GC in der Saison 2010/11.

Doch noch ist für Lausanne überhaupt nichts verloren, denn ein mageres Pünktchen trennt die Waadtländer vom rettenden Ufer. Dieser Minimalabstand ist ebenfalls ein Novum in der fast 15-jährigen Geschichte der SFL. Der geringste Abstand lag bisher bei 7 Zählern aus der Saison 2005/06. Doch auch der Fünftplatzierte, derzeit der FC Zürich, darf sich 7 Runden vor Schluss noch nicht in Sicherheit wähnen. Der Abstand zum Abstiegsplatz beträgt nur 6 Punkte, auch das eine Bestmarke. Der bisher kleinste Abstand zwischen Rang 5 und 10 betrug das Doppelte, nämlich 12 Zähler (Saison 2015/16). Mit anderen Worten: Der Tabellenletzte darf sogar immer noch vom Europacup träumen.

Achtmal in 12 Saisons (die Konkurse von Servette und Xamax mitberücksichtigt) musste der Letzte der Tabelle nach 29 Runden schlussendlich auch absteigen. Es ist nun an Lausanne, diesen Trend zu widerlegen. Dafür muss sich aber auf dem Rasen schnellstmöglich etwas ändern. LS ist mit 6 Punkten aus 10 Spielen das derzeit klar schlechteste Team im Jahr 2018. Die direkte Konkurrenz steht da im Vergleich besser da: GC holte 8 Punkte, Lugano 10, Thun 11 und Sion gar 14 Zähler. (Quelle: www.sfl.ch)

Ende der Heimserie für den FC Sion

(18.04.2018)

Drei Tage nach dem verdienten Sieg in der Swissporarena gegen den FC Luzern (1:0) hat der FC Sion heute Abend seine englische Woche fortgesetzt und einen seiner direkten Konkurrenten im Tourbillon empfangen: den FC Lugano. Die seit vier Heimspielen ungeschlagenen Walliser wollten diese Serie gegen eine Tessiner Mannschaft fortsetzen, die nach einem perfekten Start in den Frühling seit einigen Wochen an Boden verloren hat. Vor diesem Abendspiel hatten die Bianconeri nur einen Punkt in sieben Spielen geholt. Das Team vom Cornaredo hat sich von einem potenziellen Kandidaten für die Europa League zu einem Konkurrenten im Kampf um den Klassenerhalt entwickelt. Die Mannschaft von Maurizio Jacobacci, die nun ohne den an der Schulter verletzten Verteidiger Eray Cümart auskommen muss, hatte also vier Tage vor dem ebenfalls vielversprechenden Spiel gegen den FC Basel die Chance, im Abstiegskampf wertvolle Punkte zu holen.

Die erste Halbzeit war ausgeglichen und hatte fast keine echten Torchancen, beide Mannschaften waren vor allem bemüht, dem Gegner wenig Raum zu geben. Nach einer Viertelstunde fasste sich Carlitos ein Herz, sein Schuss kam aber nicht aufs Tor. In der 23. Minute versuchte es Kasami mit einem Schuss, der von einem Tessiner Bein zur Ecke abgelenkt wurde. Danach lieferten sich die 22 Akteure einen Kampf, bei dem sich keiner mehr richtig der gefährlichen Zone annähern konnte. So stand es logischerweise beim Pausenpfiff von Schiedsrichter Fähndrich immer noch 0-0.

Die Gäste kamen nach der Pause als erste zu einer Torchance. Der Schuss von Crnigoj konnte Fickentscher perfekt abwehren (53. Minute). Die Tessiner Nummer 33 konnte sich in der 61. Minute erneut in Szene setzen. Sein Schuss war aber nicht präzise. Die Bianconeri gingen schliesslich drei Minuten später in Führung. Nach einem Eckball von Mariani verlängerte Marc Janko und der Ball rutschte unter den Arm von Fickentscher hindurch. Danach war es ein wahres Angriff-Verteidigung-Spiel, wobei der FC Sion mit allen Mitteln versuchte, noch zu einem Torerfolg zu kommen. Der späte Platzverweis von Sabbatini nach einer zweiten Verwarnung änderte leider nichts mehr am Spielverlauf. Die letzte Torchance war für Cunha, der aber neben das Tor schoss.

Die gute Heimserie des FC Sion wurde somit vom FC Lugano gestoppt, der in diesem sehr verschlossenen Spiel die drei Punkte holte. Die Männer von Maurizio Jacobacci werden dies jedoch bald wieder wettmachen können, da sie am Sonntag um 16:00 Uhr den FC Basel empfangen. Um eine top Leistung zu erbringen, brauchen die Walliser die Unterstützung seines zwölften Mannes. Alle ins Tourbillon! (Foto: S. Luisetto)

FC Sion-FC Lugano 0:1 (0:0)

Tor: 64. Janko 0:1

FC Sion: Fickentscher; Lenjani, Neitzke, Bamert, Maceiras; Toma (74. Grgic), Kouassi; Carlitos, Kasami (61. Uçan), Cunha; Mboyo (79. Succar)

FC Lugano: Kiassumbua; Golemic, Sulmoni, Daprelà, Krasniqi (68. Amuzie); Ledesma (82. Piccinocchi); Mihajlovic, Mariani (76. Vécsei), Sabbatini, Crnigoj; Janko

Tourbillon: 9'800 Zuschauer

 

Wichtiges Spiel am Mittwoch im Tourbillon

(17.04.2018)

Drei Tage nach dem zweiten Auswärtssieg innerhalb von einer Woche gegen den FC Luzern in der Swissporarena (1:0) setzt der FC Sion seine englische Woche am Mittwoch fort. Das Team von Maurizio Jacobacci empfängt einen direkten Konkurrenten im Tourbillon: den FC Lugano. Die seit vier Heimspielen unbesiegten Sittener werden versuchen, diese Serie fortzusetzen, um weiterhin Druck auf die Gegner auszuüben und ihren Platz über dem Strich zu verteidigen. Anspiel dieser Begegnung des 30. Spieltages der Raiffeisen Super League ist um 20:00 Uhr.

FC Lugano – Vorstellung:

Nach einem sehr guten Start ins Jahr 2018 mit drei Siegen in Folge, darunter im St. Jakobspark gegen Basel (1:0), konnten die Tessiner diese Resultate nicht bestätigen und mussten eine Reihe von Rückschlägen hinnehmen, die sie vom möglichen Kandidaten für die Europa League zum Abstiegskandidaten machten. Diese negative Serie zwang den Boss vom Cornaredo Angelo Renzetti zu reagieren. Trainer Pierluigi Tami, der im vergangenen Sommer die Bianconeri übernommen hatte, wurde letzte Woche entlassen. An seiner Stelle wurde der junge Andalusier Guillermo Abascal (29) ernannt. Der Mann, der vor zwei Wochen noch für Chiasso verantwortlich war, wird schnell eine Lösung finden müssen, um eine grosse Enttäuschung für einen Verein zu vermeiden, der noch die grosse Überraschung der letzten Saison war.

Der erste Einsatz der Luganesi unter seinem neuen Trainer endete am Samstag mit einem 1:1-Unentschieden gegen den FC Thun. Ein Ergebnis, das der Niederlagenserie ein Ende setzte, aber die Spieler vom Cornaredo nicht von der gefährlichen Zone fern hält. Mariani und seine Teamkollegen haben nur noch einen winzigen Punkt Vorsprung auf den letzten Platz.

Die zweite Runde ist umso enttäuschender für den FC Lugano, als er ein Stürmerduo hat, das ihm mehr Punkte geben sollte. Alexander Gerndt aus Schweden, der im vergangenen Sommer von den Young Boys gekommen war, startete perfekt ins Jahr 2018, als er beim 1:0-Sieg im St. Jakobspark in Basel und beim 1:0-Sieg gegen den FC Sion traf. Leider für ihn und sein Team hat er seither kein einziges Tor mehr erzielt. Auch der Österreicher Marc Janko, der Anfang Februar ins Tessin gewechselt ist, konnte bisher die berechtigten Erwartungen nicht erfüllen. Der Mann, der in 66 Spielen für den FC Basel 34 Tore erzielt hatte, hat bisher nur einmal für Lugano getroffen. Diese Leistung ist bei weitem nicht ausreichend und er muss sich rasch verbessern, wenn die Tessiner am Ende der Saison in der Elite bleiben wollen.

Letzte Begegnung zwischen den beiden Vereinen:

Am 10. Februar wurden die Walliser beim ersten Einsatz des FC Sion unter der Führung von Maurizio Jacobacci nach einer knappen Viertelstunde überrascht. Alexander Gerndt gab mit einem satten Schuss Kevin Fickentscher keine Chance (14.). In der 36. Minute zwang Lenjani Torhüter Da Costa per Freistoss zu einer Parade. In der 40. Minute rettete Fickentscher sein Team vor einem zweiten Tor, indem er einen Versuch vom Kapitän Sabbatini abwehrte. Der Stürmer Gerndt traf zweimal die Latte des Walliser Tores (48. und 54.). Danach passierte nicht mehr viel und so konnten die Tessiner die drei Punkte einfahren. Seitdem hat sich aber bei beiden Vereinen einiges geändert.  Der FC Sion wird dies am Mittwoch bestätigen wollen.

Das Spiel verfolgen:

Der FC Sion zählt auf die Unterstützung seines zwölften Mannes im Tourbillon, um die drei Punkte in diesem wichtigen Spiel zu holen. Falls Sie jedoch nicht im Stadion anwesend sein können, können Sie diese Begegnung natürlich im Live Ticker auf unserer mobilen App und auf den sozialen Medien mit den Hashtags #SIONLUG und #HopSion verfolgen.

 

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