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Sion holt einen Punkt in Lugano

(09.12.2018)

Text folgt.

 

Einsprache gegen Yakin-Sperre Teilweise gutgeheissen

(07.12.2018)

Der als Einzelrichter amtierende Vize-Präsident der Disziplinarkommission hat die Einsprache des FC Sion gegen die Spielsperre von Trainer Murat Yakin teilweise gutgeheissen. Anstelle einer Funktionssperre wurde eine erhöhte Geldstrafe von 1000 Fr. verhängt. 

Gala 2019: Der VIP-Bereich ist ausverkauft

(06.12.2018)

Bereits zwei Monate vor der Organisation stösst die Gala 2019 auf ein sehr starkes Interesse. Tatsächlich wurden die 600 VIP-Plätze, aus denen der Gold Space bestehen wird, bereits alle verkauft.
 
Auch die anderen Sektoren sind sehr begehrt, sind doch aktuell nur noch 1‘500 Plätze verfügbar. Beeilen Sie sich und buchen Sie Ihren Platz unter www.fcsion.ch

Letztes Auswärtsspiel des Jahres im Tessin

(05.12.2018)

Nach zwei Heimspielen tritt der FC Sion an diesem Wochenende zum letzten Mal in diesem Jahr 2018 auswärts an. Die Walliser, die ihre letzten drei Spiele gewonnen haben, fordern am Sonntag den FC Lugano im Cornaredo im Tessin heraus. Das Ziel der Mannschaft von Murat Yakin ist klar: Drei weitere Punkte zu holen und den positiven Lauf fortzusetzen, bevor sie nächste Woche den FC Basel empfangen.

FC Lugano – Präsentation:

Als Tabellenachter am Ende der letzten Saison, punktgleich mit dem FC Sion (6. Platz) und dem FC Thun (7. Platz), hatte der Tessiner Klub den Ehrgeiz, sich zu Beginn dieser Saison besser zu schlagen, obwohl einige wichtige Spieler im Sommer den Verein verlassen haben. Die Bianconeri verloren zwei ihrer letztjährigen Stammverteidiger, Vladimir Golemic (Crotone) und Steve Rouiller (Servette), aber vor allem ging ihr bester Spieler, der Mittelfeldspieler Davide Mariani (letzte Saison sechs Treffer und elf Assists), zu Levski Sofia in die bulgarische Liga. Um diese Abgänge zu kompensieren, entschieden sich die Luganesi, weniger bekannte Spieler aus den unteren Ligen Italiens, Polens, des Kosovo und Belgiens zu verpflichten.

Das Team vom Cornaredo hatte mit dem Sieg im Stade de Tourbillon im ersten Spiel der Saison zwischen den beiden Vereinen (1:2) einen guten Start in die Saison. Doch Kapitän Jonathan Sabbatini und seine Teamkollegen konnten dies nicht bestätigen und holten in den ersten neun Spielen nur mickrige zehn Punkte. Eine enttäuschende Ausbeute, die Präsident Angelo Renzetti zu einer Entscheidung veranlasste: sich von seinem jungen spanischen Trainer Guillermo Abascal zu trennen, der im April letzten Jahres ernannt wurde, und dies trotz eines 2:2-Unentschiedens gegen den FC Basel. Als Ersatz für den Andaluser an der Spitze des FC Lugano wurde mit dem waadtländer Fabio Celestini ein in der Westschweiz bestens bekannter Trainer geholt. Der ehemalige Trainer von Lausanne-Sport, ein Taktikmeister, wollte den Tessiner eine gewisse Stabilität zurückgeben. Es begann für ihn recht gut, denn nach einer Niederlage auswärts gegen Grasshopper für seinen ersten Arbeitstag (1:2) gewann sein Team dann zwei wichtige Heimspiele gegen St. Gallen (3:1) und Thun (2:1). Leider folgten danach für die Tessiner wieder drei aufeinander folgende Niederlagen, darunter eine 1:4-Heimniederlage gegen Luzern, bevor sie in den letzten Minuten gegen Neuenburg Xamax FCS (2:2) den Ausgleich hinnehmen mussten. Mit einem Vorsprung von vier Punkten auf die rote Laterne aus Neuenburg, aber mit der gleichen Punktzahl wie der aktuelle Neunte Grasshopper, liegt der FC Lugano nun auf dem achten Platz in der Gesamtwertung.

Wie die Walliser sind auch die Männer von Fabio Celestini noch im Helvetia Schweizer Cup vertreten und werden im Viertelfinale in der Stockhorn Arena den FC Thun herausfordern. Um das Halbfinale des Wettbewerbs zu erreichen, verlassen sich die Luganesi auf ihren wichtigsten Offensivspieler, den Brasilianer Carlinhos Junior, der seit Anfang des Jahres wettbewerbsübergreifend acht Tore erzielt hat.

Das Spiel verfolgen:

Dieses Auswärtsspiel des FC Sion im Tessin kann man im Live Ticker auf unserer mobilen App und in den sozialen Medien mit den Hashtags #LUGSION und #HopSion verfolgen.

 

Das Wochenende der Nachwuchs

(03.12.2018)

Neben dem dritten Sieg in Folge für die erste Mannschaft waren auch die U-21-Teams des Clubs an diesem Wochenende an ihren jeweiligen Meisterschaften beteiligt, ein kurzer Überblick.
 
Die U18 unterlagen dem Team FC Luzern-SC Kriens mit 3:4 auf dem Kunstrasen in Vétroz, trotz eines Treffers von Artan Asani und eines Tores von Yannick Cotter. Am Ende des Spiels (79.) sorgten die Gäste für die Entscheidung, dank eines Treffers von Leonardo de Castro. In Deustschschweiz hatten die U15 und U16 sehr unterschiedliche Erlebnisse gegen den FC Luzern. Die Schützlinge von Daniel Dayer (M15) gewannen locker mit 0:3, während die U16 mit 7-1 verlor. In der Rangliste sind die U16 auf dem elften Platz, während die U15 auf dem zwölften Platz in der nationalen Meisterschaft stehen. Nächste Woche wird die U15 am Samstag um 14:30 Uhr das Team Ticino in Fully empfangen, während die U16 um 14:00 Uhr in Vétroz gegen die Tessiner antreten wird.
 
Schliesslich spielten die U21, deren Meisterschaft in der Promotion League sich derzeit bereits in der Winterpause befindet, im Plantys in Vétroz ein Freundschaftsspiel gegen ihre Kollegen von Servette FC, die in der zweiten Liga inter spielen. Die Teamkollegen von Noah Berchtold gewannen 3-1.  Ein weiteres Freundschaftsspiel ist für diesen Samstag um 12:00 Uhr wieder in Vétroz gegen das Team Waadt M21 (Erste Liga) geplant.
 
 

Nach Bastien Toma ist nun Pajtim Kasami der Renner im Web

(03.12.2018)

Nach seinem entscheidenden Zuckerpass in Xamax am 7. Oktober ging Bastien Toma im Web mit Millionen von Ansichten und Retweets auf Instagram und Twitter. Wenige Wochen später ist es nun an der Reihe von Pajtim Kasami mit seinem grosartigen Tor gegen Luzern am Samstag.
 
Von Konto 433 abgerufen, wurde das Video seines Erfolgs mehr als 1,5 Millionen Mal auf Instagram (zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Artikels) angesehen und mehr als 900 Mal kommentiert. Die Pirouette-Schuss-Sequenz brachte unserer Nummer 7 auch einen Vergleich mit einem der grössten Fußballer aller Zeiten, Zinédine Zidane.
 
 
 
 
 
 
 

Dritter Sieg in Folge für den FC Sion

(01.12.2018)

Sechs Tage nach einem wohlverdienten 2:1-Sieg gegen den FC Thun spielte der FC Sion heute Abend für die 16. Runde der Raiffeisen Super League wieder im heimischen Stade de Tourbillon. Die Männer von Murat Yakin empfingen bei dieser Gelegenheit den FC Luzern. Ein Gegner, den die Walliser Ende September in der Swissporarena mit 3:1 besiegt hatten. Die Walliser waren entschlossen, nach den Siegen in Zürich und gegen die Berner Oberländer in der vergangenen Woche einen dritten Sieg in Folge zu holen.

Bei einem relativ ruhigen Spielbeginn sind es jedoch die Gäste, die die ersten zaghaften Gelegenheiten hatten. Kevin Fickentscher intervenierte problemlos bei einem Schuss von Schürpf (5.) und einem Kopfball von Demhasaj (9.). Die Rotweissen reagierten mit Adryan, dessen Weitschuss leider deutlich über das von Zibung verteidigte Tor landete (11.). In der 27. Minute ermöglichte eine starke Leistung von Christian Zock in der Platzmitte den Sittener, eine schöne Aktion zu erspielen. Der Kameruner passte zu Adryan, der Kasami bediente, dessen Schuss vom Luzerner Schlussmann abgewehrt wurde. Nach einer halben Stunde schoss die Sittener Nummer 11 einen Freistoss, den Zibung zum Eckball ablenkte. Am Ende kehrten beide Teams logischerweise mit einem torlosen Unentschieden in die Kabinen zurück.

Die zweite Halbzeit begann wieder ruhig zwischen zwei Teams, die sich im Mittelfeld neutralisierten. In der 59. Minute verfehlte Adryan's Schuss nur knapp das Luzerner Tor. Fünf Minuten später schloss Morgado einen Konterangriff ab, seine Direktabnahme ging aber übers Tor. In einem besonders engen Spiel fiel die Entscheidung erst in der Schlussviertelstunde. Kevin Fickentscher rettete seine Farben zunächst zweimal vor Eleke (77. und 78.). Direkt nach seiner zweiten Intervention liess ein toller Schuss von Pajtim Kasami das Stade de Tourbillon explodieren, als er Zibung keine Chance liess (79.). Die Männer von René Weiler drängten dann auf den Ausgleich, aber Schürpf traf bei seinem Freistoss nur den Pfosten. Es waren schliesslich die Sittener, die am Ende der Nachspielzeit noch den zweiten Treffer erzielten. Wenige Stunden vor der Geburt seines ersten Kindes nutzte Freddy Mveng die perfekte Vorlage von Kasami, um den Endstand zu besiegeln. Damit holte der FC Sion drei weitere Punkte und einen dritten Sieg in Folge, der es ihm ermöglichte, sich auf Platz 5 zu verbessern.

Nächste Woche wird der Walliser Club 2018 zum letzten Mal auswärts antreten. Die Rotweissen überqueren den Simplon Richtung Cornaredo, wo sie am Sonntag um 16:00 Uhr vom FC Lugano erwartet werden.

 

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